Windhoek & Swakopmund
Wir beginnen die Reise in der Hauptstadt Windhoek, wo man immer wieder auf Zeichen der deutschen Kolonialzeit stößt und fahren anschließend in die wohl deutscheste Stadt Afrikas, nach Swakopmund. Über 10.000 km von Zuhause entfernt, ist überall deutsch zu hören und auch zu lesen. Als krasser Gegensatz zu Swakopmund steht der Besuch in einem afrikanischen Kral im Caprivistreifen, in dem Andreas Huber die Erlaubnis zum fotografieren erhielt.
Landschaft
Das Matterhorn Namibias, die Spitzkoppe, ist der wohl meistfotografierte Berg Namibias. Das Felsmassiv aus Granitgestein bietet unzählige Motive. Und wenn es Nacht wird, erstrahlt ein prachtvoller Sternenhimmel. Milliarden von Sternen funkeln aus der Dunkelheit und die bei uns kaum sichtbare Milchstraße leuchtet extrem hell – ein Paradies für Sternengucker. Aber auch die Region rund um den Brandberg mit den bekannten Felsgzeichnungen von Tywfelfontein darf nicht fehlen.
Safari
Hierzu zeigt der Fotograf beeindruckende Bilder aus dem Etosha-Nationalpark, dem wohl bekanntesten Tierschutzreservat in Namibia. Und auch die Namib-Wüste, die als sehr lebensfeindlich gilt, steckt voller Leben – lassen Sie sich überraschen. In der Erongo-Region steht zudem der Besuch beim Cheetah Conservation Fund an, einer Umweltschutzorganisation, die sich den Schutz der Geparde zum Ziel gesetzt hat. Eine tolle Gelegenheit diese eleganten Raubkatzen einmal aus der Nähe zu erleben.
Victoriafälle
Als der legendäre Afrikaforscher David Livingstone 1855 die riesigen Wasserfälle für die Europäer entdeckte, wählte er zu Ehren der damaligen britischen Königin den Namen Victoriafälle. Livingstone sprach bei dem Anblick dieses gigantischen Naturschauspiels von dem wundervollsten Anblick, der sich ihm in Afrika geboten hat. Andreas Huber hat die Vitoriafälle an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe auch aus dem Hubschrauber heraus fotografiert. Die Einheimischen nennen die Fälle Mosi-Oa-Tunya, Rauch der donnert.
Buschmänner
Im San-Living-Museum kann man in die Welt der ehemaligen Ureinwohner Afrikas eintauchen und viel über die frühere Lebensweise der San, oder der Buschmänner wie sie auch genannt werden, erfahren. Jahrtausende waren sie als reine Jäger und Sammler in den Wüsten und Savannen Afrikas unterwegs. Doch durch den Landentzug und das Verbot der freien Jagd verlieren die San ihre traditionellen Lebensweisen – ihre Kultur und ihr tiefes Verständnis für die Natur ist extrem bedroht.
Kolmannskuppe
Kolmannskuppe wurde Anfang des 20. Jahrhunderts im Diamantenrausch erbaut und bot inmitten der Wüste jeden erdenklichen Luxus: ein Schwimmbad, eine Eisfabrik, Kegelbahnen, ein Ballsaal und luxuriöse Häuser wurden für die Arbeiter errichtet. Der kleine Ort schwang sich kurzfristig zur reichsten Stadt Afrikas auf, bis der Diamantenabbau in den 1930er Jahren eingestellt wurde. Heute ist Kolmannskuppe nur noch reich an Touristen, die in den versandeten Häusern nach Geschichten aus früheren Zeiten suchen.
Namib-Wüste
Selbstverständlich kann die Reise durch Namibia nicht ohne einen Besuch des rotgoldenen Dünenmeeres rund um die Region des Sossusvlei enden. Die abgestorbenen Akazienbäume lassen das Herz eines jeden Fotografen schneller schlagen. Im weichen Licht am Morgen präsentiert sich die Namib von einer ihrer schönsten Seiten, nun findet man fast paradiesische Lichtverhältnisse und Fotomotive im Überfluss.
Sie erwartet
Wüste – Wildnis – Weite: Namibias Landschaften sind legendär. Andreas Huber spannt einen faszinierenden Bilderbogen der wunderschönen Landschaft und Tierwelt Namibias. Genießen Sie traumhafte Reiseimpressionen und viele unterhaltsame, humorvolle und spannende Geschichten aus dem südlichen Afrika, einer Region der Kontraste und schillernden Gegensätze.
Reisebroschüre:
Bei meinen Shows können Sie eine 68-seitige-Reisebroschüre im DIN-A5-Format zum Preis von 8,50 € erwerben. Selbstverständlich sende ich Ihnen die Broschüre mit einem geringen Portoaufschlag auch gerne auf dem Postweg zu.